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Das beigefügte Gruppenfoto zeigt Vertreterinnen und Vertreter des Fördervereins Hochschule sowie die Fraktionsvorsitzenden bzw. deren Delegierte der Ratsversammlung beim gemeinsamen Treffen.

Foto (von links):
Paul Weber, Fraktionssprecher der SPD-Rathausfraktion Neumünster
Peter Kessler, Mitglied des Vorstands FHN
Dr. Bettina Boxberger, Mitglied des Vorstands FHN
Ludger Hüttenmüller, Mitglied des Beirats FHN
Oliver Dörflinger, Mitglied des Vorstands FHN
Egon Blitza, Mitglied des Beirats FHN
Holger Bajorat, Mitglied des Beirats FHN
Inge Jeß, Mitglied des Beirats FHN
Bianka Lohmann, Mitglied FHN
Jürgen Schabow, stellvertretender Vorsitzender FHN
Peter Janetzky, Fraktionsvorsitzender FDP-Ratsfraktion Neumünster
Iris Meyer, Vorstandsvorsitzende FHN
Peter Steinbach, Mitglied des Vorstands FHN
Svenja Ehlers, Mitglied des Vorstands FHN
Prof. Dr. Jan Barkmann, Mitglied des Beirats FHN
Dr. Thomas Kittel, Mitglied des Beirats FHN
Hartmut Grund, Mitglied des Vorstands FHN

Austausch mit Vertretern der Kommunalpolitik über die Zukunft des Hochschulstandortes

7.10.26, 18:30

Neumünster. Wie kann Neumünster seinen Hochschulstandort sichern und weiterentwickeln? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Förderverein Hochschule Neumünster e. V. (FHN). Bei seiner jüngsten Vorstands- und Beiratssitzung tauschten sich die Vereinsvertreter mit Peter Janetzky, Fraktionsvorsitzender der FDP-Ratsfraktion, und Paul Weber, Fraktionssprecher der SPD-Rathausfraktion, über die weitere Arbeit und mögliche nächste Schritte aus.

Der FHN richtet seinen Blick zunehmend darauf, welche Hochschulangebote zu den Stärken und Zukunftsthemen der Stadt passen. Dazu zählen beispielsweise Logistik, Gesundheit und Medizintechnik, Digitalisierung sowie die industrielle Transformation und neue Energietechnologien.

„Wir wollen nicht ausschließlich danach fragen, welcher Studiengang nach Neumünster geholt werden könnte. Vielmehr möchten wir von konkreten Bedarfen und den Potenzialen unseres Standortes ausgehen“, erläutert Iris Meyer, Vorsitzende des FHN. Aus Unternehmensfragen, gemeinsamen Projekten oder neuen Kontakten zu Hochschulen könnten sich weitere Anknüpfungspunkte für Kooperationen, Qualifizierung und Lehre ergeben.

Der Verein verfolgt hierzu verschiedene Ansätze und führt Gespräche mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Seine Aufgabe sieht der FHN darin, Kontakte herzustellen, Akteure zusammenzubringen und mögliche Kooperationen anzustoßen.
Auch seinen öffentlichen Auftritt hat der Verein weiterentwickelt. Mit einer überarbeiteten Website und neuen Informationsmaterialien macht der FHN deutlicher, wofür er steht: für die Sicherung des bestehenden Hochschulstandortes und für neue Perspektiven, die aus den Stärken und Bedarfen Neumünsters entstehen können.

Die Vertreter der Kommunalpolitik begleiten die Arbeit des Vereins positiv. Peter Janetzky betonte dabei die Bedeutung konkreter Vorhaben als Grundlage für eine mögliche politische Unterstützung.
„Ein attraktiver Hochschulstandort ist ein wichtiger Baustein für die Zukunft Neumünsters. Er eröffnet Perspektiven für junge Menschen und kann dazu beitragen, Fachkräfte und neue Impulse für die Wirtschaft in der Stadt zu gewinnen. Deshalb ist es gut, dass der Förderverein dieses Thema kontinuierlich voranbringt“, so Paul Weber.

„Unser Ziel ist es, die Chancen für Neumünster Schritt für Schritt weiterzuentwickeln“, sagt Meyer. Dazu muss gleichermaßen auf berufliche Bildung und Hochschulentwicklung als tragende Säulen eines starken Bildungsstandortes fokussiert werden.

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